Global denken, lokal genießen

 

"Freuen Sie sich auf edle Spargel-Gerichte - im Frühling! Genießen Sie sahnigen Johannisbeerquark - im Sommer! Schlemmen Sie köstliche Zwetschgenknödel - im Herbst! Und feiern Sie wilde Grünkohl-Gelage - im Winter! Kaufen Sie Obst und Gemüse, das in Ihrer Region wächst, und verfassen Sie Ihren Einkaufszettel passend zur Jahreszeit!"

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REGIONAL ESSEN


"Im Supermarkt gibt’s Äpfel aus Chile, Kartoffeln aus Ägypten und Zwiebeln aus Neuseeland. Hamburger kaufen Joghurt aus Bayern, Münchner Butter aus Dänemark und Berliner Mineralwasser aus Frankreich. Zu den seltsamsten Jahreszeiten liegen Erdbeeren und Spargel im Regal. Zugleich ärgern sich die meisten über LKW-Kolonnen auf der Autobahn und Chemie im Obst. Dabei gedeihen Äpfel, Kartoffeln und Zwiebeln in Deutschland bestens und lassen sich gut einlagern; auch an Milchkühen und Wasser mangelt es hierzulande nicht. Überdies verderben die Ganzjahresangebote einen nur die Vorfreude auf Spargel- und Erdbeerzeit! Die Alternative liegt buchstäblich nah: regionale und saisonale Produkte. Sie sind nicht nur meist billiger, sodass man häufiger zu Bioware greifen kann! In jedem bissen steckt auch ein bisschen Klima- und Naturschutz!"

Quelle: Tipp Nr. 18 aus dem Greenpeace Magazin"TU WAS!" 1/2006

aktionsfaktor:

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REGIONAL ESSEN - Info:

Ernte-Kalender: Wenn Ihnen mal die Inspiration fehlt, werfen Sie vor dem Einkauf einen Blick auf unser Poster:
http://www.greenpeace-magazin.de/fileadmin/user_upload/Ratgeber/erntekalender.pdf
(runterladen) Tel. 040-808 12 80-80 (kostenlos bestellen)

Bio-Abokisten liefern regionale Vielfalt passend zur Saison, dazu oft auch Rezepte und einen Draht zum Biohof Kontakte auf Ihrem Wochenmarkt www.gemuesekiste.de

molgrün: 20080426

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Diese Seiten basieren auf der Idee des Greenpeace Magazin ( Heft 1/2006 - TU WAS! 57 TIPPS FÜR EINE BESSERE WELT ). Zitate sind kenntlich gemacht.

Die Tipps erheben keinen Anspruch auf Vollständigkeit. Der Aktionsfaktor (*): ist subjektiv. " Subjektiv deshalb, weil es für den einen selbstverständlich ist, kein Auto zu besitzen, der andere wiederum schon wegen der ungünstigen Anbindung seines Wohnortes an den öffentlichen Nahverkehr zwar ein kleines Auto fährt, dafür aber konsequent keine kurze Strecken mit dem Flugzeug fliegt. Wichtig ist, sich zunächst einmal zu bemühen und Schritt für Schritt freundlicher und verantwortungsbewusster gegenüber seinen Mitmenschen und der Umwelt zu verhalten." Greenpeace Magazin ( Heft 1/2006 Seite 3)

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