20.02.17 –
René Trocha ruft auf endlich zu handeln, der Giebelsees hat lange kein Wasser mehr und das Fredersdorfer Mühlenfließ fällt im Sommer trocken.
Es gibt längst ein Entwicklungskonzept für das Fredersdorfer Mühlenfließ, nun muss Kommunalpoltisch gehandelt werden. Flächennutzungspläne, B-Pläne und die Ortsentwicklung muss berücksichtigt werde.
Unsere Forderung an den Bau und Umweltausschuss lautet:
1. Keine oder weniger Bebauung mit niedriger Geschossflächenzahl (GFZ)
2. Grundstücksgrößen sollten 800qm nicht unterschreiten
3. Wald schützen, Wald soll Wald bleiben keine Umwandlung in Bauland zulassen
4. Bei Grundwasserflurabständen unter 5m Bebauung verhindern oder verhindern das Keller gebaut werden
5. Um das Oberflächenwasser in der Region zu halten sollte als sofort Maßname im Fredersdorfer Mühlenfließ der Bau von Fließhindernissen (Buhnen,Totholz) später Einbau von Sohlgleiten und wiederherstellen von Mäandern erfolgen.Fördermittel werden vom Land und vom Naturschutzfon zu 100% getragen.Ziel muß sein Wasserstände anzuheben und Wasserspeicher in Niederschlagsstarken Zeiten zu füllen.
Kategorie
Die Bundesregierung war auf Kabinettsklausur. Auf der Tagesordnung stand die Frage: Wie kommt die deutsche Wirtschaft wieder auf Kurs? Zu [...]
Du interessierst dich für Demokratie und eine vielfältige Gesellschaft? Du möchtest neue Perspektiven kennenlernen, dich austauschen und [...]
In Sachsen-Anhalt und Mecklenburg-Vorpommern heißt es im Herbst: Wenn Bündnisgrüne in den Landtag einziehen, können wir zusammen mit den [...]