Zur Veranstaltung "Wie geht es weiter mit den Trainierbahnen?" waren Vertreter der Ortsgruppen des Naturschutzbundes aus Neuenhagen und Hoppegarten, der Bürgerinitiative Greenpark, der Freizeitreiter und einige Gemeindevertreter aus Hoppegarten und Neuenhagen gekommen. So wurde der Abend zu einer Bestandsaufnahme und zum Beginn eines gegenseitigen Austauschs über die Aktivitäten und Geschehnisse auf der Bollensdorfer, der Idea- und der Neuenhagener Trainierbahn, denn alle Anwesenden sind aus verschiedenen Gründen mit der Problematik befasst.


Von den Eigentümern der Bollensdorfer Trainierbahn und der IDEA-Bahn aufgestellte Schilder sollen BürgerInnen vom Betreten der Bahnen abhalten
Nach den Erläuterungen von Martina Hiller (NABU Hoppegarten), Dr. Hartmut Kretschmer und Forstingenieur Matthias Poeszius (NABU Neuenhagen), Irmgard Kortkamp (Bürgerinitiative Greenpark) und Diskussionsbeiträgen weiterer Bürger war sich die Versammlung darüber einig, dass gute Chancen bestehen, das freie Betretungsrecht für die Trainierbahnen zu erhalten. Denn bei fast allen Gebieten handelt es sich um Wald, der nach dem Landeswaldgesetz frei zugänglich sein muss, auch wenn er sich insgesamt im Besitz Einzelner befindet.
Die Gemeindevertreter weiter sensibel zu machen, die Interessengruppen weiter zu vernetzen, juristische Möglichkeiten auszuschöpfen (sofern nicht anders möglich) und die Gründung einer eigenen Bürgerinitiative waren Ideen, die man für die weitere Umsetzung dieses Zieles geeignet fand.
In vielen angeregten Einzelgesprächen fand die Veranstaltung ihren Abschluss.
Der Neuenhagener Ortsverband von Bündnis 90 / Die Grünen sieht folgende Ziele, um die unterschiedlichen Interessen von Eigentümern, Freizeitreitern, Bürgern und Bürgerinnen unter einen Hut zu bringen:
Zur Erreichung dieser Ziele gibt es die folgenden Ansätze:
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